Mercury Redstone Kapsel

Januar 2020

Nach einer längeren Pause wird die Mercury Redstone weitergebaut.

Die dritte Ausbaustufe: Bau der Kapsel.

Ich hatte ja zwei Möglichkeiten ins Auge gefasst. Einmal aus Styrodur drechseln, mir Glas belegen und den Styrodorkern mit Azeton wieder herauswaschen.

Zum anderen, dem ich jetzt den Vorzug gebe, ganz aus Holz drechseln. Ich habe dann mehr Möglichkeiten die Feinheiten herauszuarbeiten. Selbstverständlich werden zum Schluß die Poren mit Epoxy vesiegelt.


Ein Holzrohling mit dem großen Durchmesser ist nicht ganz einfach zu finden.
Da muss ich stückeln und auf einer Gewindestange auffädeln...


fertig gedrechselt



und nun erst einmal die Holzporen füllen...


so geht es weiter...


Aber vorher muss ich noch eine Möglichkeit erfinden, dass man die Kapsel von dem Droguerohr abmontieren kann.
Eigentlich wollte ich die Kapsel in das Droguerohr einkleben. Das hat aber den Nachteil, dass ich an der Kapsel nicht mehr drechseln bzw reparieren kann.
so bin ich auf die Idee gekommen einen Spant mit einer 10mm Mutter einzubauen, wo man ganz einfach die zentrale Gewindestange mit der Kapsel reindrehen kann.







Auch den Rettungsturm werde ich versuchen abmontierbar zu machen. Die Gefahr, dass er bei den Landungen abbricht ist groß, daher austauschbar machen, zumindest eine Sollbruchstelle muss vorhanden sein.






Kapsel und Rettungsrakete mit Turm zusammengeleimt


und mit Spritzspachtel übersprüht.


mit Farbe sieht das Ganze erst richtig aus.



fast fertig, nur noch Kleinigkeiten, und was man eventuel vergessen hat darzustellen.


Nun habe ich fertig! 19.02.2020